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Da ich nun gestern das Startup des Jahres 2009 PAPER’C von deutsche-startups.de vorgestellt hatte, möchte ich heute die Gewinner von gruenderszene.de, das Startup kaufDA, präsentieren. Dieses Startup konnte sich gegen weitere 23 junge Unternehmen durchsetzten. Für die “Richtigkeit der Ziehung” sorgten 18 fachkundige Juroren. Das liest sich eher wie das Who is Who. Von denen objektiv bewerten zu werden ist schon eine Auszeichnung an sich.
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Anhand der Investoren (Stefan Glänzer/last.fm, Stephan Schubert/OnVista, Michael Brehm/StudiVZ, eVenture Capital Partners, Connected Life and Work Fund) von kaufDA ist zu vermuten, dass der oder die Gründer sehr gute Kontakte zu Investoren pflegen. Sehr beneidenswert. Folgende Übersicht über die Verteilung der Anteile habe ich bei gruenderszene.de gefunden:
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Nun aber zu kaufDA. Der Name verrät es schon ein bisschen. Das Grundprinzip ist grob auch schnell erklärt. Das Geschäftsmodell beruht auf der Digitalisierung der Verkaufsprospekte von Einzelhandelsgeschäften. Das bietet dem Konsumenten die Möglichkeit, regionale Produkte (Schnäppchen) einsehen und vergleichen zu können. Nach eigenen Angaben “basiert das Geschäftsmodell auf Kooperationen, White-Label-Lösungen und Widgets, mit denen die Reichweite erhöht wird“.
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Jetzt geht es aber erst einmal um die Funktionalität. Bei den bunten Logos auf der Startseite suche ich nach “Al(l)di(e) schönen Sachen”.
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Ein Klick darauf verrät mir, wo sich die nächste Einkaufsmöglichkeit, unter Angabe der Adresse und Entfernung befindet. Nur für den Fall, dass ich mich auf den Weg dorthin begeben möchte. Nun klicke ich auf mein gesuchtes Prospekt, welches sich umgehend öffnet. Das (animierte) Blättern darin erfolgt ebenfalls sehr schnell. Das ganze sieht dann so aus:
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Auf dieser Seite habe ich die Möglichkeit, das Prospekt so wie abgebildet bzw. als Übersicht oder als Vollbild anzeigen zu lassen. Jede einzelne Seite lässt sich auch ausdrucken.
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Wenn mir eine Seite bzw. ein Produkt davon gefallen sollte und ich das unbedingt jemanden mitteilen möchte, so kann ich das per E-Mail oder auch über Twitter & Co weiter empfehlen. Bei einer E-Mail Nutzung erhält der Empfänger eine E-Mail mit einem Link, der genau die Stelle im Prospekt aufschlägt, an der Stelle ich die E-Mail geschickt habe.
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Eine Suche funktioniert nach Orten, Branchen, Angeboten und Produkten sowie nach der Umgebung. Zusätzlich kann man sich noch über die besten Angebote per E-Mail informieren lassen. Dafür ist dann das kauf-RaDAr zuständig.
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Ich habe als Konsument wunderbaren Zugriff auf sämtliche Einzelhandelsgeschäfte in ganz Deutschland, Filialgeschäfte, Städte und Angebote. Alles sehr umfangreich und anwenderfreundlich.
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Für Geschäftspartner werden technisch ausgefeilte und transparente Lösungen geboten. Die Bezahlung der Händler an kaufDA ist ebenfalls an transparente und sehr genaue Mechanismen geknüpft und erbringt durch das große Partner-Netzwerk ein immenses Leistungsspektrum.
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FAZIT: Auf den ersten Blick sieht vielleicht kaufDA nur aus wie ein online “Prospekt-Betrachtungstool”. Beim genaueren Hinschauen stellt man aber fest, dass hier mit einem gigantischen technischen und Know-how Aufwand eine sehr große Plattform entstanden ist.
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Für den Konsumenten ist es eine sehr bequeme Art sich über Angebote zu informieren und diese vergleichen zu können. Für die Händler eine weitere Vertriebsmöglichkeit, dank eines großen Netzwerkes von über 10 Internetriesen. So kommen dann auch über 26 Mio. Visits im Monat zustande.
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Bildquelle: www.greunderszene.de