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An sechs Gewinner wurden insgesamt Prämien in Höhe von 36.000 Euro übergeben.
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Der Fachjury ist es nicht leicht gefallen, aus den insgesamt 60 eingereichten Ideen die sechs innovativsten und aussichtsreichsten auszuwählen. Heute wurden die Siegerprämien in Anwesenheit von Prof. Dr. Schareck und Dr. Thomas Behrens vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von insgesamt 36.000 Euro an die Gewinnerteams aus dem Forschungsraum Rostock übergeben.
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Die prämierten Ideen des Ideenwettbewerbs 2010
Kategorie Forschende
1. Preis – 15.000,- €: Gerald Bieber, Marian Lüder, Matthias Hinkfoth (Fraunhofer IGD & Universität Rostock) mit “Seesternchen – energieoptimierte Bewegungserkennung”
2. Preis – 8.000,- €: Prof. Dr. Lars Schwabe & Team (Universität Rostock) mit “neurotective – Diagnose von Schüben bei Multipler Sklerose durch EEG”
3. Preis – 4.000,- €: Gerd Grytsch (Universität Rostock) mit “Mobile Indevo Audit Solution – mobile und webbasierte Technologie zur Lösung normbasierter Audit Probleme”
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Kategorie Studierende
1. Preis – 5.000 €: Mathias Schüller mit “Meererleben”
2. Preis – 2.500 €: Andreas Scharfenberg mit “WeLoveFruits”
3. Preis – 1.500 €: Jan Krog mit “uCity”
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Sonderpreis Gesundheitswirtschaft
1.000,- € gestiftet von BioCon Valley e.V.: Maren Mix und Anne Walter (Universität Rostock) mit “Thermokonvektives PCR-Verfahren mit elektrochemischer Detektion”
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Ideenwettbewerb 2010 – Rekordbeteiligung
Schon seit 2006 spürt der Ideenwettbewerb neue, potenzielle Geschäftsideen aus der Forschung auf. In diesem Jahr hat der Ideenwettbewerb die höchste Beteiligung seit seinem Bestehen zu verzeichnen. Insgesamt 60 Ideen gingen beim Gründerbüro der Universität Rostock ein. 18 kamen in den Endausscheid. Studierende der Universität Rostock und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung, des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie und der Universität Rostock waren seit April 2010 aufgerufen, kreative und neue Konzepte einzureichen.
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Projektleiterin des Ideenwettbewerbs Kathrin Krüger vom Gründerbüro der Universität Rostock freut sich über die große Resonanz: „Vor allem die Bandbreite der Fachrichtungen hat uns gefreut. In der Kategorie Forscher kamen die Ideen aus den Bereichen Informatik/ Elektrotechnik, Biowissenschaften, Medizin, Chemie sowie Agrar- und Umweltwissenschaften. In der Kategorie Studierende waren u.a. Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Umweltwissenschaften, Physik und Mathematik vertreten.
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Textquelle: Universität Rostock
Bildquelle: scientia-magazin.de