Termine

Die meisten unter Euch werden mit der Gründerwoche Deutschland (ehemals Global Entrepreneurship Week) etwas anfangen können. Diese startet auch in diesem Jahr Mitte November. Das Ziel ist es, jungen interessierten Gründern das Unternehmertum näher zubringen. Deshalb sollten in dieser Woche (es geht natürlich auch ein bisschen davor und danach) möglichst viele nicht kommerzielle und kostenfreie Veranstaltungen stattfinden.
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Angesprochen sollten sich alle diejenigen fühlen, die in irgendeiner Weise etwas mit Startups, Existenzgründer oder Freiberufler zu tun haben, wie z. B. die Kammern, Arbeitsagenturen, Bildungseinrichtungen, Unis, Berater und Gründer-Initiativen wie z. B. rostock-startups.de. Dieses Jahr werde ich in einem Gymnasium aus dem Landkreis Bad Doberan (freiwillig) interessierten Schülern der 9., 10. und 11. Klasse versuchen die Selbstständigkeit als Alternative zur Festeinstellung aber auch zur Arbeitslosigkeit näher zu bringen. Vielleicht kommt noch ein weiteres Projekt aus diesem Gymnasium dazu.
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Was muss ich als Anbieter von Gründungsleistungen tun, um bei der Gründerwoche als offizieller Partner mit machen zu können? Als erstes, wie kann es anders sein, muss man sich registrieren. Und wie gehabt, bekommt man eine Bestätigung per E-Mail und kann dann auch gleich loslegen. Solange man auf die Bestätigungsmail wartet, könnte man sich auf der Seite der Gründerwoche näher umschauen. So z. B. erfährt man im Veranstaltungskalender, was andere Partner für diese Aktionswoche bereits geplant haben.
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Wer sich bei der Ideenfindung inspirieren lassen möchte, hat die Möglichkeit es hier zu tun. Dazu zählt nicht nur die reine Infoveranstaltung zum Thema Existenzgründung, sondern auch Videos erstellen, Wettbewerbe organisieren oder Ideen für Schulen entwickeln. Ich glaube der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hauptsache es dient der Sache als solches.
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Hat man sich dann irgendwann mal einloggen können (ich habe oft Probleme damit), besteht die Möglichkeit, die Veranstaltung in vier Arbeitsschritten einzutragen. Damit ist sie aber nicht gleich online. Es dauert in der Regel ein paar Stunden, bis diese Veranstaltung nach eingehender Prüfung frei geschaltet wird.
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Damit man als Partner der Gründerwoche sich auch entsprechend darstellen kann, gibt es diverse Materialien, z. B. Online-Banner, Plakate, Flyer etc. Wem das nicht reicht, der kann weitere Werbematerialien wie Werbeplakate in DIN A1 oder A0, aber auch Postkarten und Aufkleber bestellen. Und wer dem immer noch einen aufsetzen möchte, um vielleicht Kugelschreiber oder ähnliches für seine Teilnehmer organisieren zu wollen, der muss sich mit der bundesweiten Koordinierungsstelle im RKW Kompetenzzentrum und dort vielleicht mit der Frau Anne Nitschke – nitschke(at)rkw.de, Telefon 06196-495-3217 in Verbindung setzen. Sie ist auch behilflich, wenn es darum geht:
• Aufbau und Unterstützung von Netzwerken zur Abstimmung und zum Erfahrungsaustausch innerhalb der Regionen
• Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mit dem Ziel, weitere Förderer zu gewinnen
• Erstellung von Pressetexten, Flyern, Logos, Plakaten etc.
• Suche nach passenden und interessanten Veranstaltungsideen und -konzepten
• Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen während der Gründerwoche Deutschland 2010
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Sollten die Fragen aber länderspezifisch sein, dann doch lieber hier melden.
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Also, wer wie ich der Meinung ist, dass die Vorbereitungen auf das Unternehmertum in einem frühen Stadium geschehen sollte, dem empfehle ich, sich als Partner anzumelden und natürlich auch dementsprechend Veranstaltungen durchzuführen.
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Text- und Bildquelle: gruenderwoche.de