01.07.10

JOBShooter – Das Jobportal für Schüler und Studenten in M-V

Jobshooter.de, so lautet der Name der neuen Jobplattform, die junge Menschen in unserer Region zukünftig in Nebenjobs, Praktika, Ausbildungen und Festanstellungen vermitteln wird.

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Initiator des Projektes ist Stefko Kruse mit seiner Firma novus Marketing, mit der er sich bereits seit mehreren Jahren auf den Hochschulmarketingbereich in unserem Land spezialisiert hat und sich daher mit den Bedürfnissen der Studenten nach Nebenjobs und Praktika bestens auskennt.

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Die Nachfrage nach geeignetem Personal besteht natürlich auch auf Unternehmerseite. Ob im Einzelhandel oder in großen Firmen, überall werden im Laufe des Jahres Aushilfen, Praktikanten, Auszubildende oder Festangestellte gesucht. Gerade Studenten stehen bei vielen Unternehmen daher hoch im Kurs und werden gern eingesetzt.

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Die Studenten nehmen die Jobangebote der Unternehmen dankend an, um ihre Haushaltskasse aufzubessern – ein gutes Geschäft für beide Seiten.

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Ziel des Jobshooters ist, den Kontakt zwischen Arbeitgebern und potentiellen Arbeitnehmern herzustellen und die Kommunikation zwischen beiden zu vereinfachen.

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Nach der Eingabe des Stellenangebotes können sich die Interessierten mit einem Klick auf das Angebot bewerben. Der Jobanbieter kann anschließend die Profile der Bewerber einsehen und die geeigneten Kandidaten kontaktieren.

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Der Jobshooter ist zudem ein tagesaktuelles Informationsmedium. Ein aufgegebener Job kann schon am selben Tag einen geeigneten Bewerber gefunden haben.

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Die Vorteile im Überblick:

• einfache, schnelle und direkte Handhabung

• tagesaktuelles Informationsmedium

• Einsparung von Druck- und Distributionskosten für aufwendige Personalkampagnen

• lokaler und regionaler Bezug / Dein Job in Deiner Stadt

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Stefko Kruse, Inhaber der Agentur novus Marketing, war selbst Student an der Universität Rostock und weiß um die Problematik und Notwendigkeit der Jobsuche neben dem Studium.

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Mussten Sie in der Zeit Ihres Studiums selbst auf Jobsuche gehen?

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Ja, auch ich war einer der vielen Studenten, die neben ihrem Studium noch etwas dazu verdienen mussten, bzw. wollten. So habe ich auch einige Jobs während meiner Studienzeit gehabt.

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Was zum Beispiel?

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Ganz klassisch zum Beispiel der Job in einer Pizzeria. Dann habe ich in den Semesterferien zum Beispiel in einem Türenwerk in Güstrow gejobbt oder später als studententische Hilfskraft in der Uni-Bibliothek. Im Sommer habe ich dazu auch oft in der Gastronomie auf Großveranstaltungen gearbeitet.

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Wie sind Sie an die Jobs herangekommen?

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Das war das Problem, da es bis dato noch kein vergleichbares Jobportal für den lokalen und regionalen Markt gab, musste ich, wie andere Kommilitonen auch, Eigeninitiative ergreifen und habe überall selbst bei potentiellen Arbeitgebern nachgefragt. Das war nicht immer angenehm. Damals hätte ich mir schon gewünscht, dass man irgendwo nachschauen hätte können, Wer, Wo einen Job anbietet. Das hätte Vieles vereinfacht.

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Oft können ja zum Beispiel auch Privatleute Hilfe bei verschiedenen Arbeiten gebrauchen, aber woher soll man das wissen? Man klingelt ja nicht an jeder Tür und fragt nach. Und private Jobangebote werden in den seltensten Fällen in Zeitschriften annonciert, weil es sich einfach nicht lohnen würde.

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Und Sie haben mit dem JobShooter jetzt ein Portal geschaffen, das in diesen Fällen Abhilfe schafft?

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Ja, denn das war unser Anspruch bei der Entwicklung des JobShooters. Wir wollten ein einfaches Jobportal für den lokalen Markt entwickeln, das sich speziell auf die Arbeitsvermittlung von Schülern und Studenten konzentriert. Ein Portal das Unternehmen, aber auch Privatleuten, ermöglicht, deren Jobangebote schnell, direkt und effizient an eine bestimmte Zielgruppe zu übermitteln.

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Dabei haben wir darauf geachtet, unser Jobportal so einfach und umgänglich wie möglich zu gestalten. Schüler und Studenten können jetzt nicht nur nach verschiedenen Jobs in ihrer Stadt in M-V suchen und sich direkt über unser Portal bewerben, sondern sich auch von Unternehmen anhand ihres angelegten Profils auf JobShooter.de finden lassen.

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So schließt sich der Kreis von beiden Seiten. Unternehmen, Schüler und Studenten können gleichermaßen auf die Suche nacheinander gehen.

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Das klingt sehr vielversprechend. Wo kann man sich weiter über den JobShooter informieren?

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Am besten auf unserer Seite unter: www.jobshooter.de

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Dort finden Sie alle notwendigen Informationen und falls das nicht ausreichen sollte, stehe ich jederzeit gern Rede und Antwort für alle Fragen zum JobShooter.

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Bild- und Textquelle: novus-marketing.de


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